Ein Litcamp für alle: Awareness

Das Literaturcamp im Norden

Ein Litcamp für alle: Awareness

Das Literaturcamp Hamburg soll für alle Teilnehmer*innen eine tolle Erfahrung werden. Deswegen gehört zu unserem Orga-Team schon fast von Anfang an auch ein Awareness Team. Diese haben zum Beispiel unseren Code of Conduct aufgestellt und sie werden am Wochenende Ansprechpartner für euch sein, wenn doch etwas sein sollte.

Auf dem Literaturcamp werdet ihr Plakate mit mit dem Code of Conduct finden. Dort ist dann auch eine Handynummer vermerkt um schnell das Awareness-Team zu erreichen.  Außerdem gibt es bei uns das, in Bars und Kneipen verbreitete, Prinzip „Ist Lisa da?“. Sprecht einen der Helfer mit grünem Namensschild so an und wir begleiten euch sofort zum Awareness Team.

Wir haben keinen ausgeschilderten Ruheraum. Allerdings ist die Kirche offen und für Stille eignet sich dieser Ort natürlich perfekt. Alternativ könnt ihr auch in die Küche gehen, falls es etwas mehr Gesellschaft sein darf. Dort findet ihr übrigens auch unsere Erste-Hilfe-Station.

Auf den Namensschildern kann angekreuzt werden, ob man umarmt werden möchte oder nicht. Auch eure Pronomen könnt ihr dort direkt neben dem Namen vermerken.

Barrierefrei ist die Location leider nicht, zwei Sessionräume sind im Obergeschoss und nur über eine Treppe zu erreichen. Das Erdgeschoss ist jedoch Barrierefrei und falls ihr nicht die Treppe hochkommt, aber dort eine Session besuchen wollt: Sagt Bescheid! Wir versuchen die Sessions entsprechend zu planen.

Generell gilt auf dem Literaturcamp: Redet. Mit uns und mit anderen. Nur wenn wir von einem Problem erfahren können wir es lösen. Auch wenn es vielleicht nicht sofort lösbar ist, hilft es uns nächstes Jahr noch besser zu sein.

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